01 Okt
2019

Gesundheits- und Arbeitsschutz ist Basis für eine gute Hygienepraxis.

Berlins staatlich anerkannte Desinfektoren Schule und Bildungszentrum für angewandte Hygiene.

Unsere Experten im Arbeits- und Gesundheitsschutz geben ihr Wissen gerne an Sie weiter und klären umfassend darüber auf, was Sie als Verantwortlicher in Ihrer Einrichtung umsetzen müssen und was Sie dabei beachten sollten. Außerdem werden konkrete Beispiele und Handlungsempfehlungen für die Umsetzung gegeben.

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    Das Qualitäts- und Hygienemanagement rückt, vor allem bedingt durch entsprechende Richtlinien und Vorschriften, immer weiter in den Fokus der Arztpraxen. Der wichtige Teilbereich Arbeitssicherheit und die Unfallverhütung verursacht regelmäßig Unsicherheiten bei den Praxisbetreibern.

    Inwiefern betreffen die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften für Arbeitsschutz und Unfallverhütung meine Praxis? Wie wird eine Gefährdungsbeurteilung erstellt und dokumentiert? Welches Arbeitsschutz- und betriebsärztliche Betreuungsmodell ist für meine Praxis sinnvoll und zweckmäßig? Unter welchen Umständen benötigt die Praxis einen Sicherheitsbeauftragten oder eine Fachkraft für Arbeitssicherheit?

    Unsere Seminare und Fortbildungen klären Sie umfassend und kompetent darüber auf, was Sie als Verantwortlicher verpflichtend umsetzen müssen und was Sie dabei beachten sollen. Außerdem werden konkrete Beispiele und Handlungsempfehlungen für die Umsetzung in Ihrer Praxis gegeben.


06 Apr
2019

Endoskope unter realistischen Bedingungen aufbereiten.

Damit unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer während des Sachkundelehrganges zur Endoskopaufbereitung alle praktischen Schritte kennenlernen und trainieren können, haben wir moderne Aufbereitungseinheiten für die Endoskopie errichtet.

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    Endoskopaufbereitung unter realistischen Bedingungen trainieren:

    Die multifunktionalen Trainingsbereiche umfassen alle praktischen Aufbereitungsschritte und erfüllen dabei die relevanten Richtlinien. Beide Aufbereitungseinheiten bieten unseren TeilnehmerInnen die rechtskonforme Aufbereitung von flexiblen und starren Endoskopen. Unter absolut originalgetreuen Bedingungen kann das richtige Verhalten nachhaltig vermittelt und trainiert werden.


    Ein großes Dankeschön gilt dem Unternehmen Lischka GmbH, das die Aufbereitungseinheiten für uns konzipiert, termingerecht umgesetzt und mit einer hohen Qualität errichtet hat.


23 Jan
2019

Das will gelernt sein: Kinder waschen ihre Hände richtig... GUT!

Ein Projekt der Berliner Hygiene Fachschule: Mit diesem Projekt unterstützen wir Grundschulen, dieses wichtige Ziel mit den Kindern zu erreichen.

Wir haben 2 Schulen besucht und die Händehygiene mit den Kindern aus den 1. Klassen trainiert:

  • Schule im Moselviertel – Berlin
  • Friedrich von Canitz Grundschule – Blumberg

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    In zahlreichen Studien ist nachgewiesen, dass allein durch richtige Händehygiene die Übertragung von Infektionskrankheiten entscheidend reduziert werden kann. Die Hautflora besteht überwiegend aus „guten“ Bakterien, die vor einer Fehlbesiedlung durch krankheitserregende Bakterien schützen. Nehmen diese jedoch überhand, können sie Krankheiten verursachen.

    Durch richtiges Händewaschen lassen sich Krankheitserreger entfernen, während die gesunde Hautflora nur reduziert wird, was nicht schädlich ist. Händewaschen in bestimmten Situationen hat nichts mit übertriebener Sauberkeitserziehung zu tun, sondern ist eine Maßnahme, mit der auf einfache und effektive Weise Infektionskrankheiten verhindert werden können.

    Gesundheits- und Hygienebewusstsein sind nicht angeboren, entsprechende Verhaltensmuster müssen erst erlernt werden. Je früher damit begonnen wird, desto leichter prägt sich gesundheitsbewusstes Verhalten ein.


    Sie haben Fragen zu diesem Projekt?
    Wir sind gerne für Sie da!

    Telefon: 030 – 930269720.


10 Dez
2018

Wo gibt's denn so was?

An der Berliner Hygiene Fachschule – natürlich! Die reale Aufbereitung von Medizinprodukten in den neuen Aufbereitungsbereichen der Fachschule zum Üben und Fehler machen.

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    Mehrere 1.000 Euro haben wir investiert, damit neben dem theoretischen Wissen gleich die “Aufbereitung in Echtzeit” trainiert werden kann. An den Aufbereitungszeilen können alle praktischen Schritte gemäß der RKI/BfArM-Empfehlung umgesetzt und geübt werden.

    Ob Vorbehandlung, Ultraschallreinigung, manuelle Reinigung und Desinfektion, das Arbeiten mit dem RDG, das richtige Verpacken mit Siegelnahtgeräten oder die gesetzeskonforme und hygienisch sichere Aufbereitung von Medizinprodukten in dafür bereit gestellte Sterilisatoren – alles ist möglich und für Sie vorbereitet!


31 Aug
2017

Ausbrüche von Infektionen effektiver überwachen und bearbeiten

Um den epidemiologischen Verlauf von Infektionskrankheiten besser erfassen zu können, hat der Bundesrat dem Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten zugestimmt (vom 17.07.2017, BGBl. I Nr. 49, S. 2615).

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    Der Umgang mit Infektionskrankheiten wird seit 2001 rechtlich durch das Infektionsschutzgesetz geregelt. Das neue Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung stellt die wichtigste Änderung im Bereich der Überwachung und des Meldewesens übertragbarer Erkrankungen seit der Einführung des Infektionsschutzgesetzes dar.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) wurde damit beauftragt, ein elektronisches Melde- und Informationssystem zu errichten. Das Meldesystem trägt den Namen DEMIS (Deutsches Elektronisches Meldesystem für den Infektionsschutz) und ist im Grunde genommen eine Weiterentwicklung des bereits bestehenden Meldesystems gemäß Infektionsschutzgesetz. Dieses soll durch DEMIS nicht nur weiterentwickelt, sondern auch verbessert werden.

    Ein wesentlicher Punkt hinsichtlich der Verbesserung ist dabei, dass eine „durchgängig“ elektronische Informationsverarbeitung gewährleistet werden soll. Diese durchgängige Informationsverarbeitung beginnt bereits bei den Meldenden (Ärzte, Labore, Gemeinschaftseinrichtungen etc.) und mündet dann im DEMIS, auf welches dann Gesundheitsämter, Landesbehörden oder auch das RKI Zugriff haben. Dadurch soll zum einen der Aufwand für den Meldenden und die zuständigen Behörden reduziert werden, zum anderen sollen Informationen zu Ausbruchsgeschehen und auftretenden Infektionskrankheiten schneller bei den Gesundheitsämtern, den zuständigen Landesbehörden und dem RKI vorliegen.

    Außerdem soll die Zusammenarbeit und der Datenaustausch zwischen allen Beteiligten verbessert und unterstützt werden. Das führt im Ergebnis dazu, dass Ausbrüche von Infektionskrankheiten effektiver bearbeitet werden können.

    In diesem Gesetz wurden auch die Meldepflichten hinsichtlich der Häufungen von Krankenhausinfektionen erweitert. Zudem ist das Auftreten von Krätze (Scabis) in Pflegeheimen sowie Gemeinschaftseinrichtungen nach Inkrafttreten des Gesetzes meldepflichtig geworden.

    Quellen:

    • Robert Koch-Institut
    • Bundesministerium

17 Jan
2017

Neufassung der MPBetreibV am 01.01.2017 in Kraft getreten.

Mit Verabschiedung der Zweiten Verordnung zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften werden 3 Rechtsverordnungen im Medizinproduktewesen geändert. Für Betreiber und Anwender von Medizinprodukten ergeben sich umfangreiche Änderungen.

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    Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Änderungen, die sie spätestens jetzt umsetzen müssen, erläutern.

    Geändert wurden die Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV), die Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung (MPSV) sowie die Verordnung über Medizinprodukte.

    Die MPBetreibV wurde am 27.09.2016 herausgegeben und im Bundesgesetzblatt vom 11.10.2016 veröffentlicht. Sie trat am 01.01.2017 in Kraft; eine Ausnahme besteht zum der Artikel 5, dieser tritt erst zum 01.01.2020 in Kraft.

    Die vorgenommene und notwendige Anpassungen zeigen nun ein einheitliches Prinzip im Vergleich zu vielen anderen Vorschriften des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Bitte beachten Sie: Auch die MPBetreibV ist eine Vorschrift zum Schutz von Arbeitnehmern und Patienten. Die bisher verwendete Aufteilung in Abschnitte entfällt ab dem 01.01.2017. Viele Regelungen wurden innerhalb der Verordnung an andere Stellen verschoben.

    Neben dem Anwendungsbereich (§1) erhält die neue Verordnung jetzt auch Ausführungen zu Begriffsbestimmungen (§2). Alleine diese Angleichung führt zu einer Reihe von Richtigstellungen und Klärungen. Gleichfalls wurden analog zum Arbeitsschutzrecht jetzt auch Pflichten des Betreibers (§3) und besondere Pflichten (§5) definiert. Bitte beachten Sie: Das Arbeitsschutzrecht gilt auch weiterhin! Eine wichtige Neuerung steht in § 1 Absatz 3. Dort heißt es ausdrücklich, dass das Arbeitsschutzgesetz sowie die Rechtsvorschriften dazu und die Unfallverhütungsvorschriften parallel zur Anwendung kommen.


    Einige Beispiele zu Definitionen:

    Gesundheitseinrichtung
    Gesundheitseinrichtung im Sinne der Verordnung ist jetzt jede Einrichtung, Stelle oder
    Institution, in der Medizinprodukte durch medizinisches Personal, Personen der Pflegeberufe oder sonstige dazu befugte Personen berufsmäßig betrieben oder angewendet werden. Dazu gehören ausdrücklich auch Reha- und Pflegeeinrichtungen.

    Betreiber
    Betreiber eines Medizinproduktes ist nunmehr jede natürliche oder juristische Person, die für den Betrieb der Gesundheitseinrichtung verantwortlich ist, in der das Medizinprodukt durch dessen Beschäftigte betrieben oder angewendet wird. Abweichend davon ist auch Betreiber, wer Angehörigen von Heilberufen oder des Heilgewerbes ein Medizinprodukt zur Verwendung in eine Gesundheitseinrichtung mitbringt. Darüber hinaus gilt als Betreiber, wer außerhalb von Gesundheitseinrichtungen in seinem Betrieb oder seiner Einrichtung oder im öffentlichen Raum Medizinprodukte zur Anwendung bereithält.

    Anwender
    Anwender ist, wer ein Medizinprodukt im Anwendungsbereich dieser Verordnung am Patienten einsetzt. Das ist jeder Mitarbeiter im Gesundheitswesen, zwischen Haupt- und Ehrenamt wird hier nicht mehr unterschieden.


    Sie wollen mehr erfahren? Wir sind gerne für Sie da!

    Telefon: (030) 930269720


02 Dez
2016

Erfolgreicher Abschluß der zweiten Desinfektoren-Ausbildung in 2016

Wir gratulieren den neuen staatlich geprüften Desinfektorinnen und Desinfektoren, die mit dem Bestehen der staatlichen Abschlussprüfungen die 3-monatige Ausbildung erfolgreich beendet haben.

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    Nach dreimonatiger Ausbildung an der Berliner Hygiene Fachschule haben sich die Auszubildenden das praktische Können und das theoretische Wissen angeeignet, um in einem zukunftsträchtigen und sicheren Beruf durchzustarten. Ein umfassender Ausbildungsplan führte die Absolventen durch alle relevanten Bereiche der staatlichen geprüften Desinfektoren-Ausbildung.

    Wir danken in diesem Zusammenhang der ProServ.Clean GmbH für die Unterstützung bei der Vermittlung von praktischen Fähigkeiten während der praktischen Ausbildung und dem Unfallkrankenhaus Berlin für die Bereitstellung von medizinischen Geräten für das Training im Hygiene-Trainingszentrum der Berliner Hygiene Fachschule.

    Wichtiger Hinweis:

    Die nächste Desinfektoren-Ausbildung beginnt am 04.09.2017. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfehlen wir allen Interessierten sich rechtzeitig zu bewerben.


29 Aug
2016

Bildungskooperation mit Deutschen Podologen-Verband

Die Berliner Hygiene Fachschule kooperiert künftig mit dem Landesverband Berlin und Brandenburg e.V. der Podologen in der Fortbildung seiner Mitglieder/-innen zur Aufbereitung von Medizinprodukten.

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    Der Landesverband Berlin und Brandenburg e.V. ist die Gesamtvertretung des Berufsstandes der Podologen und Fußpfleger in Berlin und in Brandenburg. Er nimmt dabei die gemeinschaftlichen Berufsbelange war und fungiert als Berater seiner Mitglieder/-innen in allen berufsbezogenen Fragen.

    Ziele des Verbandes:
    • Positionierung der Podologie in der Gesellschaft
    • Vermittlung des Leistungsspektrums der Podologie in der Öffentlichkeit
    • Förderung des Nachwuchses
    • Professionelle Ausrichtung der Ausbildungsinhalte
    • Wissenschaft – Podologie, Verknüpfung in Theorie und Praxis
    • Interessenvertretung gegenüber politischen Gremien und Verbänden
    Angebote des Verbandes:
    • Fachspezifische Weiterbildungen/ Fortbildungen
    • Berufliche Förderung der Mitglieder
    • Aktive Mitgestaltungsmöglichkeiten für Mitglieder
    • Tipps und Tricks für den Weg in die Selbständigkeit
    • Beratung im Umgang mit Heilmittelverordnungen für das diabetische Fußsyndrom
    • Rechte und Pflichten im Umgang mit einer Krankenkassenzulassung
    • Hygieneanforderungen des Gesundheitsamtes

    weiter Informationen zum Landesverband erhalten Sie hier


11 Dez
2015

Der Desinfektor - Ein Beruf stellte sich erfolgreich vor.

Am 09. Dezember 2015 fand an der Berliner Hygiene Fachschule der Desinfektoren-Tag statt. Die Berliner Hygiene Fachschule öffnete an diesem Tag ihre Türen für all diejenigen, die eine neue und interessante Karriere im Hygienebereich suchten.
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    Wer hätte das gedacht: “die Hütte war voll” und “so viel Andrang haben wir nicht erwartet”, freute sich Vorstand Jens Schneider über den 1. Desinfektoren-Tag an der Berliner Hygiene Fachschule. Ein gelungener Auftakt für einen alten, neuen Beruf im Gesundheitsdienst, meinte auch das Kollegium der Berliner Hygiene Fachschule.

    Das Programm bot den Interessierten ausführliche Informationen rund um die Hygiene und den Beruf des Desinfektors. Sie erfuhren u.a. bei Führungen durch das Trainingszentrum, dass die fachpraktischen Fächer das Fundament für die Desinfektoren-Ausbildung bilden.

    Die Lehrerinnen und Lehrer der Berliner Hygiene Fachschule erläuterten den Besuchern die Desinfektoren-Ausbildung und stellten die modernen Lernbedingungen an der Schule vor.

    Angeboten wurden Gespräche zur Bedeutung des Berufes der Desinfektorinnen und Desinfektoren. Für Einige sehr interessant waren die Mitmach-Versuche im mikrobiologischem Trainingskabinett der Fachschule. In dem Workshop “Händehygiene? – Aber dann bitte richtig!” erfuhren viele mehr über diese wichtige Voraussetzung, um Krankheiten und Infektionen effizienter vermeiden zu können.

    Die Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Desinfektor/-in an der Berliner Hygiene Fachschule eröffnet eben vielfältige und spannende Aufstiegschancen.

    Wir werden im nächsten Jahr den Desinfektoren-Tag wiederholen, versprochen!


01 Sep
2014

Desinfektoren-Ausbildung hat begonnen

Am 01.09.2014 hat die Desinfektoren-Ausbildung auf der Basis der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Desinfektoren des Landes Berlin begonnen.

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    Hierzu begrüßte der Vorstand der BHFS, Jens Schneider, am ersten Ausbildungstag 18 angehende Desinfektorinnen und Desinfektoren, die sich nach der Ausbildung der staatlichen Prüfung stellen und als künftige staatlich geprüfte Desinfektoren tätig werden möchten.

    Die Desinfektoren-Ausbildung ist die älteste Hygiene-Ausbildung im Gesundheitsdienst. Staatlich geprüfte Desinfektoren sind im öffentlichen Gesundheitsdienst, in privaten Gesellschaften oder Firmen tätig, in denen sie u.a. beratende Funktionen ausüben, Hygiene-Kontrollen und angeordnete Desinfektions- bzw. Entwesungsmaßnahmen ausführen oder überwachen.

    Die Desinfektoren-Ausbildung an der Berliner Hygiene Fachschule basiert auf der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Desinfektoren des Landes Berlin und schließt mit einer staatlichen Prüfung ab.

    Mit erfolgreicher Ablegung der staatlichen Prüfung wird im Besonderen die Befähigung zur Durchführung von Desinfektionen gemäß §§ 17, 18 IfSG nachgewiesen.

    Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg !


01 Dez
2013

Berliner Hygiene Fachschule ist staatlich anerkannt

Die Berliner Hygiene Fachschule erhielt vom Land Berlin die Urkunde als staatlich anerkannten Schule für das Gesundheitswesen. Ab sofort wird die Berliner Hygiene Fachschule vergleichbaren Schulen gleichgestellt.

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    Mit der staatlichen Anerkennung sind wir nun berechtigt, staatlich geprüfte Desinfektorinnen und Desinfektoren gemäß der Berliner Ausbildungs- und Prüfungsordnung aus- und fortzubilden. Die staatliche Anerkennung zeigt zusätzlich die hohe Qualität unserer Bildungsangebote. Wir sagen Danke für das Vertrauen!